Home Hardware Google Chromecast Audio: Musik-WLAN-Brücke vom Smartphone, Tablet oder PC zur HiFi-Anlage

Unser Smartphone hat die MP3-Player verdrängt und ich persönlich nutze Spotify gerne unterwegs, sofern es mein Datenvolumen erlaubt. Zuhause schließe ich dann gerne mal mein Smartphone über die 3.5-Klinken-Buchse an meinen CD-Player oder Stereoanlage an. Kabelgebunden. Leider hat man dann das Smartphone ans Kabel gekettet. Gestern hat Google seinen Streaming-Teller Chromecast Audio vorgestellt. Mit Hilfe dieses kleinen Dings könnt Ihr Musik von Eurem Smartphone auf die eure Stereoanlage, Fernseher oder was auch immer besseren Klang als Euer Smartphone erzeugt und einen 3.5 Klinken-Anschluss hat.

Spotify als Partner

Wie auch beim Chromecast für Video-Streaming, muss die App das Streaming auf der Chromecast-Audio unterstützen. Hier hat Google auch die Kooperation mit einem starken Partner bekannt gegeben: Spotify ist beim Musik-Streaming für Chromecast Audio mit dabei. Übrigens: Wie beim normalen Chromecast auch lässt sich über den Google Browser Chrome auch vom Mac, PC oder Tablet die Musik auf die HiFi-Anlage streamen.

39 Euro

Zuvor gab es von Google auch „Casts für Audio„. Hier war das Prinzip ähnlich, nur das Google keinen eigene Hardware bereit gestellt hat, sondern mit Sony, LG und Denon zusammen arbeitet. Diese unterstützen dann in Ihren HiFi-Produkten das Streaming mit Hilfe von Googles „Casts für Audio“. Mit Google Chromecast Audio seit Ihr aber wesentlich günstiger dran: 39 Euro kostet der kleine Musik-Streaming-Teller. Vorbestellt werden kann er bereits jetzt und soll spätestens bis zum 12. Oktober Googles Lager auf den Versandweg verlassen.


2 Antworten zu diesem Blogbeitrag
  1. Schickes Gerät und wahrscheinlich auch von guter Qualität aber 39€ sind für den Funktionsumfang doch dürftig, hoffentlich bis Weihnachten günstiger zu haben.

  2. Wenn man vom System-tray aus cast aktiviert, wir der Ton des gesamten Gerätes übertragen. Das geht dann z.B. mit Spielen oder Apps zum Musik machen. Die damit verbundene höhere Latenz ist allerdings machmal störend.