Maker Faire Berlin 2017 – Die erste für uns

Nachdem ich über Freifunk Paderborn, jetzt Freifunk Hochstift, auf den C3PB aufmerksam geworden und Mitglied geworden bin, habe ich auch Kontakt zum “Maken” bekommen. Mich fasziniert was sich alles mit einem Lötkolben, Platinen und Sensoren machen lässt. Oft braucht es nur einen Mikrocontroller oder Raspberry Pi und es entstehen nützliche, aufklärende oder hübsche Projekte. Aus diesem Grund habe das erste Mal die Maker Faire in Berlin besucht. Berlin ist nicht der einzige Veranstaltungsort von Maker Faires, aber diejenige, die jetzt im Juni statt fand. Organisiert werden diese vom Heise Verlag unter Lizenz der geschützten Marke Maker Faire. Die Maker Faire Berlin findet im stillgelegtem Postbahnhof “STATION” statt, in der ich mich bereits durch die re:publica “sicher” bewegen kann. Buntgemischte Aussteller Direkt am Anfang sprangen mir dank des markant neon-grünen Gehäuses mehrere Pi-Tops entgegen, an fleißig viele Kinder gespielt haben. Ich war überrascht, denn aus meiner medialen Wahrnehmung war der Pi-Top schon lange verschwunden. Schön, dass das Projekt weiter voran geht und den Nachwuchs die Grundlagen des Computers fantastisch durch Learning by Doing beibringt. Mir hat es sehr gut gefallen, wie kinderfreundlich die Messe ist und mit dem Lego-Car, einem mit Lego-Platten bestückter Volvo Oldtimer, Workshops mit Robotern zum selber bauen oder Kinderschminken das wohl breiteste Angebot für Kinder auf Messen angeboten hat, das ich bisher gesehen habe. Super auf jeden Fall so digital mündige Bürger heranzuziehen und den Eltern die Chance zu geben, ihre Freizeit mit dem “Maken” zu gestalten. Sehr cool. Kalter Kaffee Solche Events wie die Maker Faire ziehen natürlich auch alternative Getränke an und in vielen Berliner Cafès sowie garantiert auch in anderen “Metropolen” in Deutschland hält kalter Kaffee Einzug. Genau, Du hattest auch die Überschrift schon richtig gelesen, es ist kalt gebrühter Kaffee gemeint der mit und ohne Milch serviert wird. So waren auch die Jungs von Philosoffe auf der Maiker Faire Berlin vertreten und haben Ihr “Kold Brew” an probierfreudige Besucher eiskalt gezapft ausgeschenkt. Natürlich war ich ebenfalls interessiert daran, wie der kalte Kaffee schmeckt und ich muss sagen: Der ist leider nicht mein Fall. Er schmeckt definitiv nicht so bitter wie normaler Kaffee. Das ist auch das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zu herkömlichen Kaffee. Dennoch schmeckt er für mich so “wässriger”, wobei das wahrscheinlich nicht der Wahrheit entspricht, nur meine Wahrnehmung am Besten beschreibt. Wer Kaffee mag, sollte es mal ausprobieren. Online lässt sich das Ganze auch bestellen oder Ihr schaut mal in den Cafés in Ihrer Nähe und fragt nach kaltem Kaffee. Aber nicht wundern, wenn ihr dann wirklich den kalten Kaffee durch mehrere Stunden Abkühlung bekommt. Der ist nicht mit kalt gebrüht nicht gemeint. 😉 Vorträge Neben den vielen Ausstellern gab es auch viele unterschiedliche Vorträge auf der Maker Faire Berlin. Hier gab es ein paar gute Vorträge, aber auch ein paar Schlechte. Schade, dass ein paar Präsentatoren sich schlecht vorbereitet und nur ein paar Folien von vorangegangenen Veranstaltungen recyclt haben ohne sie anzupassen. Das hat meinen Eindruck vom Vortragsprogramm etwas geschmälert. Erzählen möchte ich Euch von den Guten. Vom Microcontroller zur Spielkonsole: Der Arduino … Maker Faire Berlin 2017 – Die erste für uns weiterlesen