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Hardware-Komponenten auslesen mit Piriform Speccy

Falls ihr Euch mal nicht sicher seid, welche Hardware in Eurem PC oder Laptop verbaut ist, könnt ihr einfach mittels dem kostenlosen Programm „Speccy“ Eure gesamte Hardware auslesen. Des Weiteren lassen sich die gesamten Informationen abspeichern, in eine Textdatei oder eine XML-Datei umwandeln. Praktisch ist das, wenn es bspw. Probleme mit dem Rechner gibt und ihr online nach Hilfe sucht. So können alle relevanten Systemspezifikationen angegeben werden und das macht schon so einiges einfacher.

Speccy kommt aus dem Hause Piriform und ist als kostenlose Version verfügbar. Piriform stellt aber noch eine weitere Version von Speccy zur Verfügung, die 14,95 € kostet und erweiterte Hard- und Software Informationen anzeigt. Ich bin der Meinung, die kostenlose Version reicht völlig aus.

Um die Software herunterzuladen auf den Link „Download“ klicken oder ggf. „Buy now“ falls die kostenpflichtige Version in Frage kommt. Ich teste hier natürlich mit der freien Software. Danach noch  einen der zwei Links anklicken um den Download zu starten.


Nach dem Download einfach die .exe-Datei ausführen und im Startscreen die gewünschte Sprache wählen.

Die drei Checkboxen beim nächsten Schritt sind denke ich selbsterklärend. Danach auf „Installieren“ klicken.

Nun befindet ihr Euch in der Zusammenfassung. Dort werden Euch bereits alle Daten der einzelnen Komponenten angezeigt sogar mit Temperaturanzeige.

Links seht ihr die Navigation (wenn nicht, unter „Ansicht“–> „Navigationsmenü anzeigen“). Klickt ihr bspw. auf CPU werden Euch wirklich ein Haufen Infos angezeigt. Fragen wie: Wie viele Kerne hat meine CPU, welchen Sockel habe ich, unterstützt mein Prozessor Hyperthreading, wie hoch ist meine Lüftergeschwindigkeit und so weiter und so fort. Sogar die einzelnen Kerne werden in einer grafischen Tabelle präsentiert.

Genau diese detailreiche Auflistung findet ihr unter jedem Navigationspunkt. Unter „Betriebssystem“ gibt’s nicht nur die aktuelle Version, Seriennummer und das Installationsdatum, sondern wann die Windows Updates geplant sind, welches Antiviren Programm derzeit installiert ist, das Energieprofil, und die Aufgabenplanung von Updates verschiedener Programme.

Das Tool ist wirklich der Wahnsinn, 15 Euro sind hier sicherlich sehr gut investiert wer so etwas benötigt. Wie bereits angesprochen, lassen sich die Systemspecs auch als Text- oder XML-Datei exportieren. Dazu einfach unter „Datei“ auf „Als XML speichern“ oder „Als Textdatei speichern“ klicken und abspeichern.

 

Gerrit Schroer:
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