Home Allgemein Rechner für die Mikrowelle: Garzeit umrechnen

Als Techblogger und (Anwendungs-)Entwickler ernährt man sich gerne mal von Fertiggerichten, die in der Mikrowelle zubereitet werden. Das ist häufig nicht gesund – keine Frage – aber manchmal muss es eben schnell gehen. Häufig ist gibt es das Problem, dass die Wattzahl für die Zubereitung der Fertiggerichte abweicht, von dem, was die Mikrowelle vorgibt. So muss man dann die Garzeit umrechnen, wenn das Fertiggericht 10 Minuten bei 750 Watt erwärmt werden will, die Mikrowelle aber nur entweder 600 oder 900 Watt als Konfigurationsschritt anbietet.

Abgesehen davon, dass Mathe-Legasthenikern hier sich krampfhaft an die Umrechnungsformel versuchen zu erinnen, ist es auch nervig ein paar mal umzurechnen. Damit meine ich vor allem von Sekunden zurück in Minuten und umgekehrt. Da ist ein einfacher Umrechner doch angenehmen. Genau das habe ich als Anlass genommen, einen zu programmieren und in diesen Blogpost einzubinden. Ich fand es vor allem interessant herauszufinden, ob es so einfach mit möglich ist. War es natürlich nicht. Aber erstmal hier der Umrechner, bevor ich darüber weiter schreibe.

Garzeit umrechnen

Wattzahl vorgegeben:
Watt
Garzeit vorgegben:
Minuten Sekunden
Wattzahl Ihrer Mikrowelle:
Watt
Die neue Garzeit beträgt 0 Minuten und 0 Sekunden.
  Normalerweise werden in den Blogbeiträgen von WordPress PHP-Codezeilen auskommentiert und landen höchstens sichtbar im Quelltext, werden aber nicht interpretiert. Damit das nicht passiert habe ich PHP Code for Posts installiert. Das Plugin sorgt dafür, dass PHP-Code ausgeführt werden kann und lässt PHP-Code als zur Verwendung mit Shortcodes / Shorttags nutzen. Die Snippet-Funktion braucht man nicht unbedingt, allerdings zerschießt der Blogbeitrags-Editor beim wehseln in den visuellen Editor gerne mal den Code durch kaskadieren von bspw. eckigen Klammern.

Reiße ich damit eine Sicherheitslücke in WordPress?

Das Code ausführbar gemacht wird, ist immer ein Warnhinweis für Sicherheitslücken. Ein wenig unsicherer ist WordPress damit auch, weil andere Autoren PHP-Code ausführen können. Die Interpretation von PHP-Code funktioniert aber nur in den Blogbeiträgen, nicht in Kommentaren. Das habe ich auch extra ausprobiert. Ich bin ja nicht ganz verrückt.
Da ich meinen Co-Bloggern aber hier auf Bitpage vertraue und die meisten anderen Blogger wahrscheinlich alleine bloggen, ist das ein kleines Sicherheitsrisiko, dass man eingehen kann.

PHP Code for posts
Entwickler: Jamie Fraser
Preis: Kostenlos
  • PHP Code for posts Screenshot
  • PHP Code for posts Screenshot

Vielleicht werde ich in Zukunft noch ein paar Umrechner als Blogpost schreiben. Mit dem PHP Code Plugin macht es jeden falls sehr viel Spaß und bringt Bloggen und Coden in eine Kombination, die mir wirklich sehr gut gefällt. Dadurch hebe ich mich als Anwendungsentwickler bestimmt ein wenig von den anderen Bloggern ab. 🙂