Wer der NSA-Ausspähaffäre nur ein wenig gefolgt ist, dürfte klar sein, dass unsere Internetkommunikation an vielen Stellen überwacht wird und unsere E-Mails die Sicherheitsstufe einer Postkarte im realen Leben haben. Auf dem Weg vom Sender bis zum Empfänger kann also jeder ungehindert in die Mail hineinschauen, es sei denn man benutzt eine kryptographische Verschlüsselung.

Verschlüsselung ist nichts neues und PGP-Mailverschlüsselung existiert schon seit über 24 Jahren. Bisher haben aber nur Technikaffine verschlüsselt und viele von den Technikinteressierten auch aus Bequemlichkeit nicht. Aus diesem Grund ist United Internet, zu denen GMX, Web.de und 1&1 gehören, nun eine Kooperation mit dem deutschen Anbieter Mailvelope eingegangen, um ihren Nutzern Verschlüsselung so einfach wie möglich zu machen.


Foto: Jan Persiel, CC BY SA 2.0

iPhone-Nutzer aufgepasst: Ihr könnt jetzt auch endlich den Computer als Chatzugriff für den beliebten grünen Messenger nutzen! Was bisher nur Android-, Windows Phone- und Blackberry-Nutzern vorbehalten war, ist jetzt auch mit dem iPhone möglich. Dabei versteht sich WhatsApp Web nicht als Chat-Ersatz, sondern als Möglichkeit über das Internet bzw. Browser auf die WhatsApp-Chats auf ihrem iPhone zu zugreifen.
Dazu müsst Ihr einfach nur web.whatsapp.com aufrufen und mit eurem iPhone unter Einstellungen -> WhatsApp Web den QR-Code scannen und könnt dann via PC und eurer Tastatur über euren WhatsApp-Account chatten, Sprachnachrichten aufnehmen oder Bilder verschicken.


Google hat seine neueste Kreation vorgestellt: Google OnHub. Dies ist ein zylinderartiger Router, der Schick aussieht und damit schon ein Problem lösen soll, was viele Router sonst haben: Versteckt in der hintersten Ecke oder im Keller zu sitzen. Durch das schicke Design soll der Router seinen Platz an zentraler Stelle wie z.B. im Wohnzimmer finden. Angeblich soll der Router 13 integrierte Antennen haben, die jeweils den bestmöglichen der Kanäle 1 bis 13 im 2,4 und 5 GHz WLAN-Netz finden soll. Als Betriebssystem kommt Googles Android-basierte Brillo zum Einsatz das einfach und schnell via iOS- oder Android-App konfiguriert werden kann. Bei den Anschlussmöglichkeiten hat Google allerdings gespart und bietet lediglich ein USB-, ein WAN- und ein LAN-Port.


Fastcut_App_Icon_RGBGehört Ihr auch zu den Spontan-Filmern mit dem Smartphone? Wer eigentlich auch nicht. Das Smartphone ist immer dabei, weshalb wir unsere lustigen und einzigartigen Momentan schnell mit der Kamerafunktion festhalten. Bei mir bleiben die Videoclips dann so in Rohform auf dem Smartphone und werden, wie z.B. zur GamesCom 2014 oder CeBIT direkt so auf unseren YouTube-Kanal gepostet. MAGIX hat nun die Videoschnitt-App Fastcut in den Google Play Store gebracht, die anhand von Vorlagen und der damit verbundenen Stimmung nach Algorithmen das Video schneidet und dann rendert. Danach kann das Video dann auf Instagram, Facebook, Twitter oder YouTube geteilt oder einfach nur privat via WhatsApp verschickt werden.


Vor kurzem hat OnePlus das 2, deren neuer „Flagschiff-Killer“, vorgestellt. Wieder einmal mit einem tollen Preis-Leistungsverhältnis, aber ohne Quick Charging Funktion, NFC und drahtlosem Ladestandard Qi. Dafür ist es aber das erste Smartphone mit USB-C Standard, das Zur Zeit käuflich zu erwerben ist, sofern man einen Invite erhält.

Das Portal iFixit, dass für Ihre Teardowns von elektronischen Geräten bekannt ist, hat das OnePlus 2 auseinander genommen. Es ist einfach zu reparieren und Ihr benötigt lediglich einen PH000-Schraubendreher und maximal eine Pinzette, um das OnePlus 2 auseinander zu nehmen.


Foto: Blu-news.org, CC BY SA 2.0

Gerade habe ich beim Techblog Smartdroid von Denny diesen Beitrag gelesen: „Samsung, du nervst„. Der Inhalt des Blogbeitrags: Hersteller wie Samsung, aber auch Andere, benachteiligen kleinere Medien wie uns Blogs bei der Neuvorstellung von ihren neuen Produkten. Nur wenn man zur A-Blogger Elite wie Sascha Pallenberg – nichts gegen ihn, ich lese ihn gerne! – gehört, bekommt man die Infos zu den Neuvorstellungen, wie dem Samsung Galaxy Note 5 und dem Galaxy S6 edge+ noch bevor die Pressekonferenz gestartet ist. Hier gibt es dann für die Journalisten und Blogger sogenannte NDAs, eine Abkürzung für Non-Disclosure-Aggrement steht und meint eine Geheimhaltungserklärung die verbunden mit solchen Pressevents meist eine Informationssperre bis zu einem bestimmten Zeitpunkt beinhaltet. Die bevorzugten Medien-Leute bekommen also eher Informationen, können diese aufbereiten, und nach dem fallen der NDA ihren Leser mitteilen.