Die Maker-Szene erfreut sich wachsender Beliebtheit. Technikaffine und Bastelbegeisterte tüfteln an immer ausgefeilteren Projekten: Vom R2D2 bis hin zum smarten Spiegel ist alles dabei. Seit fünf Jahren gibt es aus dem Heise-Verlag das 6 mal jährlich erscheinende c’t make-Magazin, dass mir im Rahmen einer Kooperation als Rezensionsexemplar zugesandt wurde. Falls Ihr Euch fragt was mit dem Begriff Maker eigentlich gemeint ist:  Damit sind kreative Köpfe mit jeder Menge Experimentierfreude und Herz für Technik gemeint. Durch meine Mitgliedschaft im C3PB habe ich bereits einige interessante Projekte wie das „Bad WLAN“ Spueli kennengelernt und natürlich auch andere Meinungsbilder von Maker-Begeisterten eingeholt. Mich selbst zähle ich allerdings zu den Maker-Interessierten. Mir fällt oft die Disziplin, Zeit und auch Ausdauer um größere Projekte mit Lötkolben, Stichsäge und Co. anzugehen. Ich experimentiere aber sehr gerne mit dem Raspberry Pi. 


Es ist verrückt, wie sich die Smartphone-Welt entwickelt. Unsere mobilen Begleiter werden immer leistungsfähiger und der Baumaschinenhersteller CAT hat sich diesen Bereich ebenfalls für seine Zielgruppe erschlossen. Vor drei Jahren habe ich bereits das CAT B15 unter extremen Bedingungen getestet und war von seiner Unverwüstlichkeit beeindruckt. Jetzt konnte ich auch  das CAT S60 dank freundlicher Leihstellung vom Handyshop Pluratec testen. Da es sich um ein Leihgerät handelt, ist dieses Mal leider kein Extremtest wie zuvor beim B15 möglich. Mit dem B15 hat CAT aber bereits bewiesen, dass sie halten, was sie im Punkt „unverwüstlich“ versprechen. Ein besonderes Augenmerk liegt beim neusten Outdoor-Smartphone von Caterpillar auf der FLIR Wärmebildkamera.


Radio hören unter Linux ist nicht unbedingt die einfachste Übung, denn in den Repositorys der großen Distributionen finden sich nicht unbedingt viele Programme, die gleich ein Radioverzeichnis mitbringen. Unter Ubuntu muss beispielsweise für die vorinstallierte Software Rhythmbox erst einmal das Plugin Radio-Browser nachinstalliert werden, was zumindest bei mir die Software immer wieder zum Absturz bringt. Abhilfe schafft ein kleines nettes Programm, dass ähnlich wie Phonostar ein gutes Verzeichnis an Radiosendern mitbringt. Die üblichen Verdächtigen sowie auch viele kleine Internetradiosender sind in der Software mit dabei. Sie greift auf das Archiv Radio Browser zu, auf dem auch weitere gewünschte Stationen einfach eingetragen werden können. Leider ist das Verzeichnis bis auf die vielen bekannten Sender noch etwas überschaubar, aber die Software GRadio ist dennoch sehr hilfreich, wenn es um das Radio hören geht. 


Besonders zu Beginn wurde stark bezweifelt ob sich DAB+ jemals durchsetzen wird. Die Gründe für die Zweifel sind sehr einfach: Mittlerweile kann zumindest innerhalb von Ballungsgebieten auch verhältnismäßig flüssig Radio über Internet gehört werden und nicht zuletzt stellt sich die Frage, inwieweit Radio als Medium noch so viele Nutzer anzieht. All diesen Umständen zum Trotz scheint DAB+ mittlerweile in Fahrt zu kommen. Immerhin 12,6 Prozent aller Bundesbürger sollen mittlerweile Radio über DAB+ hören. Die Zahl der Nutzer hat dabei in allen Bundesländern die 10 Prozent Grenze überschritten.


Vor einiger Zeit schrieb ich euch hier auf diesem Blog, das mit dem Philips Streamium NP2500 auch Musik über Napster / Aldi Life Musik gehört werden kann. Das Feature habe ich sehr genossen, weil ich so meine Musikflat eben auch über die heimische Anlage nutzen konnte. Seit einigen Wochen funktioniert es jedoch nicht mehr. Wenn ich versuche einen Titel oder ein Album abspielen will, dann kann es schnell passieren, dass die Fehlermeldung „Titel kann nicht wdg. werden“ angezeigt wird. So werden bei Alben beispielsweise immer nur einige Titel abgespielt – jedoch nicht alle. Ich habe mich daraufhin mit dem Support von Napster in Verbindung gesetzt. 


Seit einem Jahr gibt es bereits Windows 10 und Microsoft hat mit der neuen Version seines Betriebssystems Vieles richtig im Punkt mobile Optimierung gemacht. Deshalb hat es auch zu mir ein Windows-Tablet geschafft: das MP Man MPW815.  Wie auch beim MP100i Tablettest stammt die Teststellung von Notebooksbilliger.de, die das MPW815 vom 25.07 bis 31.07 als Angebot der Woche für den derzeit günstigsten Preis von 99 Euro anbieten. Das Tablet ist mit einem Intel Quadcore-Prozessor mit einer Taktung von 1,33 GhZ und Turboboost bis 1,83 GhZ sowie einem TV-Ausgang über Micro HDMI und einem micro SD-Kartensteckplatz für SDXC-Karten (bis 64 GB) ausgestattet. Kommt das Windows-Tablet an ein Microsoft Surface heran?