Endlich geht der Preiskampf um mobile „echte“ Datenflatrates los

In Deutschland bieten endlich alle drei Provider eine echte Daten-Flatrate mit unbegrenztem Datenvolumen an. Telekom hat angefangen mit Ihrem Tarif „MagentaMobil XL“ das Datenvolumen nicht länger zu begrenzen. Knappe und saftige 80 Euro monatlich werden dafür fällig. Nachgezogen ist Vodafone mit dem Tarif „Red XL“ mit dem gleichen Preis. Neu ist der Tarif „Free Unlimited“ von O2, der mit knappen 60 Euro den Preiskampf ansagt. Die Telekom und o2 haben sich dabei ein kleines Hintertürchen offen gelassen: Bei der Telekom darf das mobile Internet nur mobil und nicht als Festnetz-Ersatz genutzt werden. Endlich geht der Preiskampf um mobile „echte“ Datenflatrates los weiterlesen

Warum Du als Entwickler das 10-Finger-System beherrschen solltest

Um es direkt vorweg zu klären: Das 10-Finger-System ist veraltet und Code lässt sich dadurch nicht unbedingt schneller als vorher schreiben. Dennoch hab ich vor etwas über einem Jahr angefangen das 10-Finger-System mit Hilfe von Tipp10 zu erlernen. Der Clou an der Sache: Als Software-Entwickler macht das tatsächliche Code schreiben nur etwa 20 Prozent aus. Den Rest der Zeit verbringt ein Entwickler meistens mit Kommunikation und Dokumentation. Warum Du als Entwickler das 10-Finger-System beherrschen solltest weiterlesen

WhatsApp-Sprachnachrichten abhören wie beim Telefonieren

Fünf Jahre ist es nun her, dass WhatsApp die Sprachnachrichten eingeführt hat. Damals dachte ich noch, dass es eher nur lapidar genutzt wird. Heute denke ich dabei, wenn ich mein Nutzungsverhalten anschaue, schon ganz anders darüber. Es bietet die Vorteile aus den Welten der Telefonie und dem Nachrichten schreiben: Sprachnachrichten müssen nicht mühsam eingetippt werden, können aber vom Empfänger angehört werden, wenn es gerade zeitlich passt.

Daher verwundert es mich, dass ich viele Smartphone-Nutzer in der Fußgängerzone sehe, die sich den unten am Smartphone angebrachten Lautsprecher ans Ohr halten, statt den oberen Lautsprecher, der für das Telefonieren gedacht ist. WhatsApp-Sprachnachrichten abhören wie beim Telefonieren weiterlesen

Google schmeißt Mining Extensions aus dem Web Store

Im Web Store von Google gab es zwei einfach zu befolgende Regeln bezüglich der Erweiterungen vom Chrome-Browser, die Crypto-Währung geschürft haben: Weise den Nutzer adequat darauf hin und die schürfende Erweiterung erfüllt die UNIX-Grundidee eine einzige Aufgabe zu erfüllen. Leider hat hier Google jetzt die Reißleine gezogen und wird ab Juni alle Erweiterungen entfernen, die für eine Kryptowährung Hashes berechnen. Schon jetzt ist das Einsenden solcher Erweiterungen nicht mehr möglich. Google schmeißt Mining Extensions aus dem Web Store weiterlesen

Acer Chromebook R13 im Test: Lohnt sich das reines Online-Betriebsystem Chrome OS?

Dank freundlicher Unterstützung von notebooksbilliger.de, hatte ich die Gelgenheit das Acer Chromebook R13 ausgiebig zu testen. Es ist das erste Mal, dass ich ein Chromebook über längeren Zeitraum nutzen konnte. Als ich damals 2009 in einem Referat von ChromeOS in der Berufsschule während meiner Ausbildung zum Fachinformatiker hörte, war ich realitiv skeptisch. Ein Betriebssystem, dass im Prinzip nur aus Googles Chrome Browser besteht? Könnte das eine Alternative zu Windows, Mac OS oder einer Linux-Distribution sein? Diese Skepsis teile ich auch nach dem Test immer noch. Der Nutzer muss der entsprechende Typ für Chrome OS sein. Dabei hat Acers Chromebook R13 für mich aber eine sehr gute Figur gemacht und hat ein vorbildliches Preis-Leistungsverhältnis. Acer Chromebook R13 im Test: Lohnt sich das reines Online-Betriebsystem Chrome OS? weiterlesen

Cloudflare startet neuen DNS-Server 1.1.1.1.

Hinter jeder Internetadresse steht eine mindestens vierstellige IP-Adresse. Weil wir uns natürlich IP Adressen wie 144.76.105.13 nicht merken, lösen DNS-Server in diesem Beispiel die Domain bitpage.de zu dieser IP auf. Das übernimmt standardmäßig Euer Provider, sei es Telekom, Vodafone oder Unitymedia. Diese sind aber meist nicht nur um einiges langsamer, sondern fallen auch gerne mal aus und dann funktioniert das Aufrufen von Webseiten nicht mehr, außer denen die Ihr vorher schon besucht habt und sich bei Euch lokal im Cache befinden. Dies wurde zuletzt auch in der Türkei als Zensurmittel indem die DNS-Anfragen zu twitter.com blockiert wurden, um ein Austausch darüber zu verhindern. Hier haben sich die Leute schnell mit Googles leicht zu merkendem DNS-Server 8.8.8.8 als Alternative beholfen. Aber auch aus Datenschutzgründen ist der DNS-Server interessant. Durch die DNS-Anfragen, lässt natürlich ganz einfach ableiten, ob Euer PC die IP-Adresse 216.18.168.116 haben möchte, die die Domain youporn.com auflöst. Cloudflare startet neuen DNS-Server 1.1.1.1. weiterlesen