Home Allgemein Weihnachten aus (technischer) Männersicht

© olly - Fotolia.com
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Kurz vor Weihnachten bin ich über die Blogparade „Über den Tellerrand“ von Kato gestolpert und wollte mitmachen. Mir schien es so, als wenn ich der einzige Mann wäre, der mitmacht, und so sollte es auch sein. Als Einer der männlichen Blogger wollte ich also über den Tellerrand schauen und bekam von Iv von tintedivory.de die Aufgabe gestellt, über Weihnachten aus Männersicht zu schreiben. Wie also erleben wir Männer Weihnachten und was sind unsere Aufgaben zum Fest der Liebe?

Aufgaben der Männer

Ich glaube hier gibt es seit langem keine klare Aufgabenverteilung mehr. Dieses Jahr Weihnachten habe ich den Baum mit meiner Freundin gemeinsam geschmückt und besorgt. Da Iv einen Beautyblog betreibt und ich über den Tellerrand schauen soll, geht es also in diesem Blogbeitrag über die männlichen Beauty-Geschichten zu Weihnachten. Ich denke ich gehöre zu der Minderheit der Männer, die gerne Beauty-Produkte nutzen. Egal ob Parfüm, Waschgel, Gesichtsmaske oder Abdecktstift, ich als Mann nutze diese Produkte.

Weihnachten heißt sich rausputzen

Zu Weihnachten heißt es bei mir: Es wird rasiert, geduscht, AXE Duschgel aufgetragen und Deo benutzt. Hier achte ich vor allem darauf, dass das Deo zum Duschgel passt. Hier ist es bei mir meisten entweder Playboy oder Axe Duschgel und von den genannten Marken als Deo, dass ich zusammen  benutze. Danach folgt die Pafrüm-Auswahl: Hugo-Boss, James Bond Ocean Royale, Mexx Engerizing Man oder Bleu de Chanel. Meine Freundin mag hier vor allem Ocean Royale, während ich persönlich Bleu de Chanel bevorzuge.

Das Outfit

Ich kenne kaum einen Mann, der zu Weihnachten Anzug und Krawatte trägt. Hemd und Jeans, sind des meisten Manns Wahl. Bei mir ist es ein weißes Camp David-Hemd mit vielen gestickten Details geworden. Auch wenn gefühlt viele die Marke Camp David als Prollo- oder Protz-Marke sehen: Ich mag die Hemden und T-Shirts von Cam David vor allem auf Grund der vielen modischen Details. Ich krempel gerne die Ärmel beim Hemd hoch und bei Camp David sind die Ärmel hoch gekrempelt sehr schön bestickt.

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Geschenke

Als Mann gehöre ich auch zu der Sorte – wie es dem Klischee entspricht – zu denjenigen, die Ihr Geschenk in „letzter Minute“ besorgen. Nein, nicht der hässliche Blumenstrauß von der Tankstelle. Ich lasse mir meist mit dem Besorgen des Geschenks so viel Zeit, weil ich immer – wirklich immer – mir solange Gedanken über das perfekte und passende Weihnachtsgeschenk mache, bis es Heiligabend ist bzw. die Deadline der Besorgung des angedachten Geschenks erreicht ist. Für meine Freundin wurde es dieses Jahr ein Fotoalbum mit gedruckten Fotos von unserem letzten USA-Ostküsten-Urlaub. Während ich für meine Schwiegermutter in Spee das Buch „Passagier 23“ von Andreas Fitzek in letzter Minute bei Thalia besorgt habe.

Technische Wünsche

Als Techblogger wünsche ich mir „eigentlich“ zu jedem Jahr immer irgendwas „Technisches“. Das Problem bei mir ist allerdings, dass ich mich nicht genau festlege. Die expliziten Geschenkwünsche von mir sind viel zu teuer. Ein DJI Phantom oder Go Pro Hero kosten zu viel, als das es von einem der Weihnachtselfen im Budget steht. Deswegen bekomme ich meist Praktische oder wohltuende, erholsame Geschenke. Die ich nicht weniger wertvoll einschätze, sondern genauso gut. Eines der besten Geschenke sind immer noch die, die einem helfen, auf sich selbst zu achten.

 

Aufmacher Bild: © olly – Fotolia.com


3 Antworten zu diesem Blogbeitrag
  1. Ein schöner Beitrag für unsere Blogparade 🙂 Technikaffine Männer zu beschenken, ist immer schwer – ich finds jedes Mal eine kleine Herausforderung, etwas für meinen Freund zu finden. Seine Technikwünsche würde ich gern erfüllen, aber – zu teuer. Dann gibts meistens etwas Kleines oder Persönliches.