Mastercard Paypass

Halbzeit der Mastercard #NoCashSummer Challenge

Letzten Freitag begann der bargeldlos Versuch in Frankfurt am Main bei und seitdem sind nun fünf Tage vergangen. Zeit meine bisherigen Erfahrungen mit und vor allem PayPass kund zu tun. Bisher habe ich leider noch keine der auferlegten Herausforderungen bewältigt. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich einen außergewöhnlichen Ort finden werde, wo ich in Bielefeld mit Mastercard zahlen kann. Die Herausforderung in drei Geschäften innerhalb von 10 Minuten einzukaufen, will ich aber nicht auf mir sitzen lassen. Ich hab da auch schon einen Plan und werde ihn morgen oder übermorgen durchführen. Was ich auf jeden Fall großartig finde ist das kontaktlose Zahlen an der Tankstelle ohne unterschreiben oder einen PIN eingeben zu müssen.

Folgende Anekdote sei hier mal von meinem Facebook Account eingebunden:
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Heute musste ich allerdings mal wirklich zur Tankstelle um zu tanken. Kurz getankt, unter 25€, „Auf Karte bitte!“ gerufen und die Mastercard mit Paypass neben das Kartenklesegerät gehalten. Zack bezahlt. Diesmal wollte mir der Kassierer (ein anderer) aber nicht glauben, dass ich nicht noch eine Unterschrift leisten muss. Nachdem er aber nirgendwo auf dem Bon ein Unterschriftsfeld gefunden hatte, war dann alles OK. Das kontaktlose Zahlen möchte ich auf jeden Fall an der Tankstelle nicht mehr missen. Solange ich bisher in den Tankstellen immer der erste Kunde bin, der kontaktlos zahlt, sind die Gesicherter der Kassierer wahrlich „unbezahlbar“ und für alles Andere gibt es Mastercard. :D

Disclaimer: Der #NoCashSummer von Mastercard ist eine Promotion-Aktion, bei der ich eingeladen wurde über meine Erfahrungen zu bloggen. Die mir ausgehändigte Mastercard-Kreditkarte ist mit 500€ vorgeladen und kann von mir frei verfügt werden.

Veröffentlicht von

Christopher Piontek

Ich bin ein technikbegeisterter Blogger, nebenberuflich (Fern-)Student der Wirtschaftsinformatik, hauptberuflicher Webentwickler und schreibe auf Bitpage.de gerne Technik-News, Tutorials und Reviews. Meine favorisierten Themen sind #Software, #Internet und digitale Fotografie.

2 Gedanken zu „Halbzeit der Mastercard #NoCashSummer Challenge“

  1. Ich möchte kurz auf einen deiner letzten Sätze eingehen: „Der einzige Nachteil beim Bezahlen mit Karte: Der Effekt “Ich habe gerade Geld ausgegeben.” ist mir weniger bewusst als beim Bezahlen mit Bargeld.“. Ganz genau, dass gilt nicht nur für Kreditkarten. Seitdem ich öfter mit EC-Karte bezahle gebe ich eindeutig mehr Geld aus. Da man den Kontostand viel seltener im Blick hat, als den Bestand an Bargeld im Portemonnaie, kann man schnell kurz den Überblick verlieren. Allgemein hab ich immer relativ wenig Bargeld dabei und bin oft bei einem Blick auf den Kontostand negativ überrascht. Viele kleine Abbuchungen bei denen ich mir im Grunde nichts denke, häufen sich, wenn beim Bargeld ein Fünfer nach dem anderem verschwindet wird man dagegen relativ schnell nachdenklich. Alles in Allem ein Nachteil des bargeldlosen Bezahlens.

    Weiterhin noch viel Spaß beim Experiment. ;)

  2. Meiner Erfahrung nach – mit der Karte wird viel mehr ausgegeben als mit Bargeld. Durchschnitt etwa 10%. Wenn ich 20 Euro habe und Brot und Milch brauche, dann kaufe ich bei Real nur Brot und Milch. Weil für mehr kein Geld da ist. Mit der Karte kommt schon ein Kasten Bier drauf. Weil „grade im Angebot“ ist.

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