Bewerber werden von jedem zweitem Unternehmen auf sozialen Netzwerken durchleuchtet

Eigentlich wissen wir es ja schon lange: Personaler schauen sich vermehrt auch die öffentlichen Konten von Bewerbern in sozialen Netzwerk an. Dabei spielen gar nicht mal ausgelassene Partyfotos eine Rolle, sondern ob sich die Angaben mit denen der Bewerbung decken und ob es bspw. beleidigende Aussagen gibt. Ist dies der Fall führt das bei jedem siebten Personaler zum Ausschluss für die freie Stelle. Entgegen der eigentlichen Vermutung weisen Personaler den Business-Netzwerken Xing (Deutschland) und LinkedIn (International) mehr Bedeutung zu als den eher privaten, sozialen Netzwerken Facebook oder Twitter. Bewerber werden von jedem zweitem Unternehmen auf sozialen Netzwerken durchleuchtet weiterlesen

Uber passt sich an und startet UberX

Der Fahrdienstvermittler Uber ist in Deutschland in heftiger Kritik geraten. Während das Geschäftsmodell von Uber Pop bisher zur Schwarzarbeit ohne Personenbeförderungsschein, Versicherung und Steuern zu Grunde lag – so urteilte auch das Landgericht Frankfurt und verbot Uber Pop deutschlandweit – soll der neue Dienst UberX sich genau an diese Regularien halten. Fahrten sollen nur an lizensierte Mietwagenunternehmen und Fahreren mit Personenbeförderungsschein vermittelt werden. Uber passt sich an und startet UberX weiterlesen

Untergang der Streaming-Seite Kino.to kaum wirkungsvoll gegen illegales Streaming

Vor vier Jahren wurde die bekannte Streaming-Seite Kino.to von den Behörden vom Netz genommen und der Gründer 2012 zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Forscher haben „Klickdaten“ von 5.000 Internetnutzern aus 2011 ausgewertet. Dabei wurde festgestellt, dass es einen kurzen und deutlichen Rückgang von Urheberrechtsverletzungen um 30 Porzent gab. Legale Anbieter wie Maxdome oder iTunes haben hier sogar einen leichten Anstieg zu dem Zeitpunkt verzeichnen können. Untergang der Streaming-Seite Kino.to kaum wirkungsvoll gegen illegales Streaming weiterlesen

Facebook Instant Articles startet Probephase

Facebook möchte im Publisher-Bereich ebenfalls mitverdienen und startet mit Instant Articles ein neues Programm für die mobile Facebook App, bei dem Verlage und Medienhäuser ihre Beiträge in voller Länge direkt in der Facebook-App veröffentlichen. Der Facebook-Nutzer muss so nicht extra auf einen Link klicken und warten bis dieser geladen ist, wie Facebook-Manager Justin Osofsky über Instant Articles sagt. Die Wartezeit zum Artikel aus der Facebook-App heraus dauert häufig acht Sekunden und oftmals wird die Webseite auch gar nicht geladen. Facebook hat nach eigenen Aussagen hier die Steigerung der Nutzererfahrung im Sinn. Facebook Instant Articles startet Probephase weiterlesen

ALDI Süd: Während des Einkaufs das Elektrofahrzeug laden

Aldi Süd will sich im Konkurrenz-Kampf der Lebensmittel-Discounter attraktiver gestalten und bietet Elektrofahrern das kostenfreie Aufladen Ihrers E-Bikes oder -Autos an. Die Schnelladestationen die es zukünftig in den Ballungsgebieten Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Mülheim an der Ruhr, München und Stuttgart geben wird, laden das E-Auto innerhalb 30 Minuten so weit auf, dass es die Reichweite um 80 Kilometer erhöht. Elektro-Fahrräder sollen 8 Kilometer mehr nach dem 30-minütigen Aufladen schaffen. Innerhalb der Filial-Öffnungszeiten kann das Elektro-Gefährt kostenlos und ohne einer Registrierung geladen werden. ALDI Süd: Während des Einkaufs das Elektrofahrzeug laden weiterlesen

Der Raspberry Pi bekommt Konkurrenz: C.H.I.P. kostet 9 US-Dollar

Mit dem Kleinstcomputer Raspberry Pi sind schon einige vielfältige Projekte entstanden. Jetzt hat Next Thing Co. auf Kickstarter eine Kampagne zur Finanzierung deren Mini-Computers gestartet: C.H.I.P., der bereits ab 9 US-Dollar zu haben ist und bereits WLAN und Bluetooth mit an Board hat. Der vernaute ARM-Prozessor R8 stammt von Allwinner und ist ein Derivat des A13. Er betreibt seinen Cortex-A8-Kern mit 1 GHz. Damit kommt er zwar nicht an die aktuelle 4-Kern-Version des Raspberry Pi 2 mit 0,9 GHz heran, ist aber im Gegensatz zu 35 US mit 9 US-Dollar deutlich günstiger. Der Raspberry Pi bekommt Konkurrenz: C.H.I.P. kostet 9 US-Dollar weiterlesen