Im Web fehlt ein „vernünftiger“ Stromtarifvergleich

Ihr lest einen Beitrag aus dem Februar 2013. Geräte, Preise und Links sind von damals.

Gebäude Stiftung WarentestDie Stiftung Warentest hat für die kommende März Ausgabe die bekannten Stromtarif-Vergleichsportale unter die Luppe genommen. Dabei kam heraus – ich hab es nicht anders erwartet -, dass alle Vergleichsportale verbraucherunfreundlich sind. Das beste Ergebnis brachte ein „Befriedigend“ und ein Portal hat sich sogar ein „Mangelhaft“ wieder eingefangen.

Verivox, Check24 und Toptarif gehören zu den „vernüftigsten“ Portalen, wo der Suchende quasi nur ein Häkchen für Vorkasse und Einmalauszahlungen entfernen muss. Das ist allerdings nicht für jeden sofort ersichtlich oder selbst erklärend. Nur wer sich mit den „Fallstrecken“ laut Stiftung Warentest auskennt, läuft nicht Gefahr, in die Fänge von Stromanbietern „mit unseriösen Geschäftsgebaren“ zu landen.

Hier empfiehlt Stiftung Warentest Energieverbraucherportal und Hauspilot mit dem besten Schutz vor Bauernfängerei. Vermisst wurde überall ein kostenloser Wechselservice, den nur Hauspilot anbietet, allerdings für 45 Euro einmalig pro Wechsel.

Was macht einen fairen Tarif aus?

Eine möglichst umfassende Preisgarantie von mindestens über einem Jahr, monatliche Zahlweise (Teldafax lässt grüßen!) und eine kurze Kündigungsfrist zum Ende der vertraglich festgelegten Laufzeit.

Den ausführlichen Test zu den Stromtarifen gibt es online für 1,50€ bei Stiftung Warentest oder in der März-Ausgabe am Kiosk.

Veröffentlicht von

Christopher

Technik begeistert mich, und darüber schreibe ich auf Bitpage.de schon seit 2012. Hauptberuflich bin ich Entwickler, nebenbei teste ich Software und schraube an alter Hardware. Hier findet Ihr Anleitungen, Erfahrungsberichte und meine Meinung, mal auf Nerd-Level, mal als schneller Praxistipp.

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