So spielt die Technik mit: Das braucht man für die eigene Party

eigene-party-iconWer plant einen kleinen Partykeller einzurichten oder einfach nur mit seinen Freunden bei guter Musik feiern möchte, den dürfte dieser Blogeintrag interessieren. Mit ein paar Tipps, steigt die Stimmung garantiert auf jeder Party. Falls einige professionelle DJs hier mitlesen: Ich meine den Hausgebrauch beim Otto-Normal-Verbraucher. Natürlich ist der Klang aus Pioneer, Bose oder JBL Boxen besser als jede Stereo-Anlage aus dem Supermarkt.

Diese Technik empfehlt sich:

  • Stereo-Anlage mit AUX-Eingang, die mindestens einen Raum von 30 qm² beschallen kann, ohne dass die Boxen bei hohen Tönen “schrabbeln” und der Bass noch vernünftig hörbar ist
  • Notebook mit Internet-Zugang
  • Ein Adapter-Kabel von 2 x Cinch (rot und weiß) auf 3,5 mm Klinkenstecker

Das Notebook wird über Kopfhörer-Ausgang mit Hilfe des Adapter-Kabels an der Stereo-Anlage angeschlossen. Das Technik-Equipment ist auch nicht das Schwierigste, aber viele wissen nicht, dass es derartige Adapter-Kabel gibt und man sein Notebook oder auch iPad problemlos an die Stereo-Anlage anschließen kann.

Die Musik

Das dürfte wohl die schwierigere Frage sein. Woher die gute Musik nehmen und was gefällt meinen Freunden eigentlich? Wer seine Freunde kennt, kennt ungefähr die Schnittmenge der Musikrichtung. Die meisten jungen Erwachsene in meinem Alter mögen House und Electro. Es gibt aber auch viele Rock-Fans. Da ein Notebook vorhanden ist, kann man den ein oder anderen Freund, der später als Gast auf der Party kommen wird, auch um Hilfe bitten. Mittels USB-Stick oder Smartphone mit 3,5 Klinkenstecker kann die Musik aufs Notebook gebracht oder direkt auf die Stereo-Anlage abgespielt werden.

Es gibt aber auch ein paar gute, teilweise kostenlose (dann mit Werbung) und kostenpflichtige Musik-Streaming-Anbieter im Internet:

Spotify empfiehlt sich eigentlich am Besten, da durch die Facebook-Integration auch Playlists von Freunden im Vorfeld angelegt werden können. Die Meisten haben auch bereits fertige Playlists angelegt, die man dann abspielen kann. Spotify bietet auch kostenlos 30-Tage zum Ausprobieren an. YouTube empfiehlt sich nur bedingt als Musikquelle. Sollte mal Werbung kommen oder ein “Musik-Video” nicht verfügbar sein, kann das die Stimmung drastisch senken.

Internet-Radiosender

Es lohnt sich auch einige Internet-Radiosender herauszusuchen, die die entsprechende Musikrichtung spielen. Mir fällt hier spontan Sunshine Live ein. Manchmal ist das Internet-Radio auch besser als DJ Playlist. Ein letzter Tipp: Auch wenn viele Schlager nicht mögen, aber am besten grölt es sich immer noch bei typischen Ballerman-Hits von Micki Krause, Jürgen Drews oder die Höhner. Und wenn es dann doch läuft kann plötzlich jeder doch mitsingen. Komisch oder? Sollte man selbst kein Schlager parat haben, hilft hier vielleicht Radio Paloma weiter.

Zu letzt sei gesagt: DJs haben Ihren Berufsstand definitiv verdient und wer denkt: Das kann ich aber auch und zwar billiger, der war noch nie auf einer Hochzeitsfeier mit einem jungen DJ, der elektronische Musik für angebracht hielt. Für solche offiziellen Feiern bzw. größeren, bedeutenderen Ereignisse lohnt es sich immer jemanden Professionelles zu engagieren. Glaubt mir. 😉

 

Von | 2013-02-11T22:14:33+00:00 13. February 2013|Hardware|0 Kommentare

Über den Autor:

Ich bin ein technikbegeisterter Blogger, nebenberuflich (Fern-)Student der Wirtschaftsinformatik, hauptberuflicher Webentwickler und schreibe auf Bitpage.de gerne Technik-News, Tutorials und Reviews. Meine favorisierten Themen sind #Software, #Internet und digitale Fotografie.

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