Seit einiger Zeit bin ich auf Ubuntu Linux umgestiegen und möchte auch meine bisherigen Windows-Programme unter Linux nutzen. Eine meiner täglichen Produktivprogramme ist Evernote. Leider gibt es dies nativ nicht von Evernote Inc für Linux. Um es aber dennoch unter Linux zu nutzen bin ich bei einer kurzen Suche über Patricks Blogbeitrag „Evernote nativ unter Linux nutzen“ gestolpert.
Die Empfehlung lautet das kostenlose Programm Everpad zu nutzen, dass auf Linux läuft und die Evernote API anzapft. Nach der Installation waren meine Notizen auch da und was mir auch gleich gefallen hat: Die Oberfläche beschränkt sich auf das Nötigste. Notizen anlegen, speichern, löschen und die Notizbücher verwalten. Kein Schnick-Schnack und auch keine lästige Evernote-Werbung, wenn man kein Premium-Kunde ist. Evernote unter Linux nutzen weiterlesen

Die Deutsche Telekom und Evernote kooperieren zusammen und jeder Telekom-Kunde, egal ob Festnetz- oder Mobilfunk-Kunde, kann 12 Monate lang Evernote Premium erhalten. Solltet Ihr bereits einen Premium-Account bei Evernote haben, werden die gratis Monate der Telekom hinten drangehängt. Unter 
Das Gerücht, dass Google einen eigenen Notiz-Dienst ins Leben rufen will, ist gerade frisch durch das Internet gerast. Da lässt Google auch schon die Katze aus dem Sack:
Wer sich heute bei Evernote eingeloggt hat oder der Client die Synchronisierung verweigert, wird gemerkt haben, dass sein Passwort zurück gesetzt wurde. Mein Account war auch betroffen und da Evernote erst später eine Aufklärungs-Mail geschickt hatte, war es mir schleierhaft, warum ich mich nicht einloggen konnte. Der Grund dafür ist aber, dass 