Wer bisher den Facebook Video Chat nutzen wollte musste dafür ein von Skype zur Verfügung gestelltes Plugin für den eigenen Browser herunterladen. Das funktionierte allerdings nur unter Windows und Mac OS, sowie nur in bestimmten Browsern. So blieben Nutzer von Linux und dem Opera-Browser außen vor. Das hat sich nun geändert. Ab sofort, so wird in einem vor drei Wochen veröffentlichten Dokument aus dem Help Center klar. Darin zeigt sich: Der Facebook Video Chat kann jetzt Out-of-the-Box ohne Plugin mit den gängisten Browsern und jedem Betriebssystem genutzt werden. Facebook Video Chat funktioniert jetzt auch ohne Plugins im Browser weiterlesen
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Netflix will künftig auch Chrome unter Linux unterstützen
Paul Adolph von Netflix hat in den öffentlichen Ubuntu Developer Foren eine Anfrage gestellt, aus der hervorgeht, dass Netflix zukünftig Googles Browser Chrome in der Version 14.02 unter Linux unterstützen wird. Bislang hat Netflix und viele andere Streaming-Anbieter wie Watchever ihre Streams nur mit Hilfe von Microsofts Silverlight im Browser ausgeliefert. Klar, dass Silverlight unter Linux gar nicht oder nur eingeschränkt funktioniert. Mit dem Wandel von Silverlight zu HTML5 bzw. der parallelen Unterstützung beider Technologien, ändert sich dies. Netflix will künftig auch Chrome unter Linux unterstützen weiterlesen
Neues -Tag soll demnächst eingeführt werden
Mit einem neuen Tag im HTML Standard soll das Einbinden von Bildern sowie die Anzeige speziell auf mobilen Endgeräten demnächst schneller funktionieren. Mehrere Jahre nach denen der Standard gefasst wurde werden demnächst die ersten Browser den neuen <picture>-Tag unterstützen. Der Grund für das neue Tag sind die zunehmenden Bildschirmgrößen und -auflösungen, in denen Websites dargestellt werden müssen. Derzeit müssen Internetseiten noch separat optimiert werden, damit sie auf verschiedenen Displaygrößen ordentlich angezeigt werden können. Das bringt für Nutzer von mobilen Endgeräten zudem derzeit mit, dass Einschränkungen bei der Nutzung der Seiten in Kauf genommen werden müssen.
Responsive Webdesign ist auch keine Lösung
Im Jahr 2010 hat sich dann das Responsive Webdesign durchgesetzt. Dabei bekommen Nutzer unterschiedlicher Geräte die gleiche Internetseite zu sehen. Dabei müssen die Bilder für Geräte mit großen Displays in entsprechend hoher Auflösung vorliegen. Der Nachteil dabei ist, dass diese dann auch über die mobile Datenanbindung von Smartphones abgerufen werden müssen. Das ist schlecht für das Inklusivvolumen der Nutzer, da somit dieses schneller aufgebraucht ist. Bei dem neuen <picture>-Tag soll sich das ganze etwas anders verhalten. Der Browser bekommt dann verschiedene Bildergrößen angeboten und kann die passende Größe für das gewünschte Display automatisch wählen. Ein Einbettung in eine Internetseite soll anschließend durch das alte Image-Tag erfolgen. Damit soll die maximale Kompatibilität auch mit älteren Browsern gewährleistet werden.
So könnte die Einbindung eines <picture>-Tags laut WinFuture aussehen:
<picture>
<source srcset="cover1x.jpg 1x, cover2x.jpg 2x, cover4x.jpg 4x">
<img src="cover1x.jpg" alt="Responsive Web Design cover">
</picture>
Hier kann gesehen werden, dass der <picture>-Tag im Wesentlichen den ganzen Bilderbereich einkapselt. Der <source>-Tag dient dazu, dass die verschiedenen Bildergrößen eingebunden werden können. Der <img>-Tag sorgt dann dafür, dass das Bild ohne Probleme dargestellt werden kann. Bis zum Jahresende sollen die neuen Tags bereits von Google Chrome und dem Mozilla Firefox unterstützt werden. Passende Versionen sind bereits im Dev-Channel der jeweiligen Browser zu finden. Wann das Tag in anderen Browsern zu finden ist, kann derzeit noch nicht gesagt werden.
Bildquelle: Ben Dobrunz / pixelio.de
UltraViolet: Google testet aktuell neues Design für Hangouts
Google ist derzeit sehr stark dabei seine Dienste neu zu designen. Auch vor Hangout macht das Unternehmen nicht halt, wie das Blog Stadt Bremerhaven schreibt. Google hat eigens dafür unter dem Namen „UltraViolet“ auch neue Designelemente entwickelt, die dabei helfen sollen, dass der Messenger in Zukunft noch schöner aussieht. Eine Chrome-Erweiterung, die dem Blog exklusiv vorliegt, konnte bereits getestet werden. Sie zeigt einen mittig angeordneten grünen Kreis am rechten unteren Bildschirmrand und ist nach dem Start dort angedockt. Die Position des Kreises lässt sich jedoch auf der Bildschirmoberfläche nach Belieben verschieben. Wird auf den Kreis bei der ersten Nutzung getippt, so öffnet sich ein neu gestalteter Bildschirm zum Anmelden. Danach wird das bekannte Hangouts-Fenster angezeigt. Wird ein Chat gestartet so ist neben dem Chatfenster nun auch das runde Profilbild aller Kontakte zu sehen, mit denen aktuell gechattet wird. Erst beim Schließen der Unterhaltung verschwindet das Fenster wieder. UltraViolet: Google testet aktuell neues Design für Hangouts weiterlesen
Wird Google in Chrome die URL begraben?
Im neuestem Nightly Build des Browsers Google Chrome starten die Entwickler einen interessanten Feldversuch: Sie begraben die URL-Adressleiste, wie wir sie bisher kannten.
Statt den vollen URL-Pfad wie http://www.IrgendEineSeite.de/unterOrdner/seite.html anzuzeigen, verschwindet die URL in einen kleinen Button, der dann nur noch „IrgendEineSeite.de“ anzeigt. Beim Klick auf den grauen Button wird dann wieder die vollständige URL angezeigt. Wird Google in Chrome die URL begraben? weiterlesen
Twitter per Tastaturkürzel bedienen
Twitter nutze ich mitunter am häufigsten von den sozialen Netzwerken. Obwohl ich Tweetdeck installiert habe und es auch gelegentlich nutze, bediene ich Twitter hauptsächlich über die offizielle Webseite. Falls es Euch ähnlich geht und Ihr bei der Bedienung schneller werden möchtet: Twitter unterstützt seit geraumer Zeit Tastaturkürzel bzw. Shortcuts. Die funktionieren problemlos ohne Überschneidungen im Browser. Mit der Taste „n“ bspw. lässt sich mal eben schnell ein Tweet schreiben und mit STRG + ENTER abschicken. Twitter per Tastaturkürzel bedienen weiterlesen