Sonys Project Morpheus heißt jetzt offiziell Playstation VR

In Japan auf der zurzeit laufenden Tokyo Game Show hat Sony nun den lang erwarteten offiziellen Namen der hauseigenen VR-Brille bekannt gegeben. Bis heute war das Projekt unter dem Namen Morpheus bekannt. Der offizielle Name für Sonys VR-Brille lautet Playstation VR und soll Anfang der ersten Jahreshälft 2016 für die Playstation 4 erscheinen.

Der Name „PlayStation VR“ drückt nicht nur eine komplett neue Erfahrung von PlayStation aus, die Spielern erlaubt virtuelle Spielwelten zu erleben, als ob sie physisch in dieser Welt wären, sondern zeigt auch unsere Hoffnung, dass Spieler während diesem Erlebnis ein Gefühl der Vertrautheit spüren. @ Sony – Masayasu Ito

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Digitalradio-Reichweite steigt auf über 10 Prozent

Digitalradio ist offenbar in Deutschland angekommen. Das zeigen die neusten Zahlen einer Umfrage von TNT Infratest. Die Verbreitung ist im letzten Jahr um drei Prozent auf über zehn Prozent gestiegen. Somit ist die Verbreitung der Endgeräte um 33 und die Nutzung von Digitalradio um 38 Prozent gestiegen. Die Zahlen zeigen nicht nur, dass Digitalradio angekommen ist, sondern offenbar mittlerweile auch ein wichtiger Wachstumsmotor in dem Verkauf von Elektrogeräten ist.  Digitalradio-Reichweite steigt auf über 10 Prozent weiterlesen

Datenkrake kommt ins Wohnzimmer: Google OnHub Router vorgestellt

Google hat seine neueste Kreation vorgestellt: Google OnHub. Dies ist ein zylinderartiger Router, der Schick aussieht und damit schon ein Problem lösen soll, was viele Router sonst haben: Versteckt in der hintersten Ecke oder im Keller zu sitzen. Durch das schicke Design soll der Router seinen Platz an zentraler Stelle wie z.B. im Wohnzimmer finden. Angeblich soll der Router 13 integrierte Antennen haben, die jeweils den bestmöglichen der Kanäle 1 bis 13 im 2,4 und 5 GHz WLAN-Netz finden soll. Als Betriebssystem kommt Googles Android-basierte Brillo zum Einsatz das einfach und schnell via iOS- oder Android-App konfiguriert werden kann. Bei den Anschlussmöglichkeiten hat Google allerdings gespart und bietet lediglich ein USB-, ein WAN- und ein LAN-Port. Datenkrake kommt ins Wohnzimmer: Google OnHub Router vorgestellt weiterlesen

Das OnePlus 2 ist einfach zu reparieren

Vor kurzem hat OnePlus das 2, deren neuer „Flagschiff-Killer“, vorgestellt. Wieder einmal mit einem tollen Preis-Leistungsverhältnis, aber ohne Quick Charging Funktion, NFC und drahtlosem Ladestandard Qi. Dafür ist es aber das erste Smartphone mit USB-C Standard, das Zur Zeit käuflich zu erwerben ist, sofern man einen Invite erhält.

Das Portal iFixit, dass für Ihre Teardowns von elektronischen Geräten bekannt ist, hat das OnePlus 2 auseinander genommen. Es ist einfach zu reparieren und Ihr benötigt lediglich einen PH000-Schraubendreher und maximal eine Pinzette, um das OnePlus 2 auseinander zu nehmen. Das OnePlus 2 ist einfach zu reparieren weiterlesen

Opel OnStar in England ausprobiert

In England hatte ich die Möglichkeit auf Einladung von Opel das OnStar-System auszuprobieren und mich darüber ausgiebig zu informieren. Neben Autobloggern und den klassischen Medien sollten auch Technikblogger laut Opel nicht fehlen, denn das Auto wird in Zukunft immer weiter vernetzt und mit Elektronik ausgestattet. OnStar ist das Assistenzsystem von General Motors, zu dem auch der deutsche Autohersteller Opel gehört. In den USA und Kanada ist das System bereits seit über zwei Jahrzehnten auf den Markt.

Ist das OnStar-System installiert, wird bei einem Druck auf die SOS- oder Info-Taste der Fahrer automatisch mit einem Mitarbeiter der OnStar-Zentrale verbunden, der in Gefahrensituationen mit fachmännischer Hilfe unterstützt, Polizei oder Rettungsdienst alarmiert oder einfach nur die nächste Route in Euer Navigationssystem programmiert. Was OnStar kann und ob ich diesen Service lohnenswert finde, erfahrt Ihr in diesem Blogbeitrag detailliert von mir beschrieben. Opel OnStar in England ausprobiert weiterlesen

Raspberry Pi-Konkurrent C.H.I.P.: Statt 9 US-Dollar 39, dafür Open Source

Im Mai diesen Jahres startete die Crowdfunding-Kampagne des 9 Dollar-Raspberry Pi Konkurrenten C.H.I.P. und ging bis Anfang Juni. Enttäuschend ist, dass die 9 US-Dollar nur für die Unterstützer der abgelaufenen Kampagne galten und für den späteren Verkauf über die Aktion hinweg wird die Computer-Platine 39 US-Dollar kosten. Dafür hat der Hersteller Next Big Thing Co das Design der Platine nun aber öffentlich auf GitHub zugänglich und unter Creative Commons Lizenz gestellt. Raspberry Pi-Konkurrent C.H.I.P.: Statt 9 US-Dollar 39, dafür Open Source weiterlesen