WhatsApp macht sich und so könnte die weitere Zukunft aussehen

WhatsApp hat den Kritikern diese Woche den Wind aus den Segeln genommen und setzt nun auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Ebenso gibt es jetzt eine „Gelesen“-Benachrichtigung. Telegram-Gründer und Entwickler Pawel Walerjewitsch Durow schreibt in einem Artikel, dass es einer der Vorteile, Konkurrent im Messenger-Markt zu sein, ist, die nächsten Schritte von WhatsApp vorhersagen zu können. So wird WhatsApp wohl in Zukunft die Dateibeschränkungen erweitern und fast jeden Datentyp verschicken können. Hier könnte man sich auf eine Dateigröße von 50 bis 100 MegaByte verlassen. WhatsApp macht sich und so könnte die weitere Zukunft aussehen weiterlesen

Nokia Z Launcher ab sofort im Play-Store verfügbar

Nokia hat am heutigen Tag nicht nur das Nokia N1 vorgestellt, sondern stellt jetzt schon den passenden Launcher zu dem Gerät als App für Android zur Verfügung. Dieser kam bisher lediglich auf den Nokia X Smartphones zum Einsatz und kann jetzt auf jedem beliebigen Android-Gerät installiert werden. Der Launcher kommt mit einem Tutorial. Dieses soll nach der Installation die Nutzer erst einmal durch die Bedienung führen und somit dafür sorgen, dass die Bedienung leicht von der Hand geht. Nicht jeder Nutzer wird diesen Launcher mögen, jedoch lohnt sich Ausprobieren in jedem Fall. Highlight ist, dass der Anfangsbuchstabe einer App auf den Bildschirm gemalt werden kann um sie zu finden.

Z Launcher BetaGoogle Play · Entwickler: Nokia Apps Distribution LLC · Preis damals: KostenlosDie App ist bei Google Play nicht mehr erhältlich.Nicht mehr verfügbar

Nokia N1: Nokia-Tablet mit echtem Android 5.0 Lollipop

Mit Smartphones ist es bei Nokia erst einmal vorbei. Das liegt daran, dass Microsoft sich vor einiger Zeit die Mobilfunk-Sparte unter den Nagel riss und unter diesem Namen produzierte. Doch andere Geräte dürfen sehr wohl unter dem Namen produziert werden und so hat Nokia heute mit dem N1 sein erstes Android-Tablet vorgestellt. Die technischen Daten können sich sehen lassen. Das Gerät hat ein 7,9 Zoll Display und ist gerade einmal 6,9 Millimeter dick. In dem Tablet steckt ein Intel Quad-Core Prozessor, der mit 2,3 Gigahertz getaktet ist und 64-Bit beherrscht. Der integrierte Arbeitsspeicher hat eine Größe von 2 Gigabyte. Nokia N1: Nokia-Tablet mit echtem Android 5.0 Lollipop weiterlesen

Das YotaPhone 2 kommt, revolutioniert es jetzt?

Das YotaPhone war im Dezember letzten Jahres in aller Munde. Der russische Hersteller Yota Devices hat damals das erste Smartphone mit einem zweiten Bildschirm mit E-Ink-Technologie vorgestellt. Da E-Ink-Displays nur Strom benötigen, um die Anzeige zu ändern, ist diese Technologie vor allem bei E-Book-Readern beliebt. Diesen Vorteil wollte Yota Devices nutzen, um die Akkulaufzeit zu schonen, denn häufig Schalten wir das „stromfressende“ Display unseres Smartphones häufig wegen der Uhrzeit oder eingegangenen Nachrichten ein. Das Problem damals, weshalb auch „nur“ 12.000 YotaPhones verkauft wurden, war es, dass viele Kleinigkeiten störten. Das – so sieht es auf den ersten Blick aus – könnte sich beim YotaPhone 2 nun ändern. Die Massentauglichkeit könnte in meinen Augen erreicht sein. Das YotaPhone 2 kommt, revolutioniert es jetzt? weiterlesen

Spotify: Studententarife bieten den vollständigen Premium zum halben Preis

Spotify ist in den letzten Tagen ein sehr stark diskutierter Anbieter von Musik on Demand gewesen. Der Grund: Taylor Swift hatte aufgrund der geringen Vergütung sämtliche ihrer Alben von der Plattform herunter genommen. Jetzt macht Spotify jedoch wieder positive Schlagzeilen. Es gibt jetzt einen neuen Studententarif, mit dessen Hilfe Nutzer nur noch 4,99 Euro pro Monat für den Premium-Tarif bezahlen müssen. Dafür hat sich der Musikanbieter den Partner UNIDAYS ins Boot geholt. Die Vorteile können sich sehen lassen: Neben der werbefreien Wiedergabe und der Möglichkeit Musik offline zu speichern bietet Spotify Premium die Möglichkeit den Dienst mobil unbegrenzt zu nutzen und auch Spotify Connect wird unterstützt, sodass Stereoanlagen mit Musik von dem Onlinedienst versorgt werden können.  Spotify: Studententarife bieten den vollständigen Premium zum halben Preis weiterlesen

Kabel Deutschland: Flatrate ab sofort auch ohne Vertrag möglich

Neben der Telekom hat Kabel Deutschland mittlerweile auch ein sehr ordentlich ausgebautes WLAN-Netz. In größeren Städten wie München oder Berlin gibt es so viele Hotspots, an denen für 30 Minuten kostenlos gesurft werden kann. Hinzu kommt eine große Anzahl von öffentlichen kostenpflichtigen Hotspots, die auch zum Teil privat betrieben werden. Bisher konnten lediglich Kabel Deutschland Kunden dieses große Netz von rund 500000 Hotspots in Anspruch nehmen. Jetzt sollen jedoch auch Nicht-Kunden in den Genuss kommen. Allerdings zahlen diese nicht 4,99 Euro, wie Kunden, sondern 9,99 Euro. Dafür bekommen die Nutzer einen unbegrenzten Zugang zu den WLAN Hotspots von Kabel Deutschland. Bis zu vier Geräte lassen sich dann an das WLAN-Netz anbinden. Einmal eingerichtet verbinden sich Geräte zudem automatisch mit dem jeweiligen Hotspots und loggen sich automatisch ein, sofern die Option gewählt wurde. Weiterhin gibt es für iOS und Android passende Apps, die nicht nur Hotspots in der Nähe zeigen, sondern auch noch das Einloggen übernehmen.