Im Test: Das Hama DIT1000MBT WLAN/DAB+/FM/Streaming-Radio

Mein altes Philips Streamium Np2500 hat die Biege gemacht. Es wollte einfach nicht mehr. Statt gute Musik aus den Boxen gab es nur noch einen weißen Bildschirm und keinerlei Funktion mehr. Es war also Zeit, das Gerät zu ersetzen. Für mich war dabei wichtig, dass das Gerät möglichst auch DAB+ sowie Möglichkeiten zum Streaming von Spotify mitbringt. Gleichzeitig sollte das Radio optimal geeignet sein, um meine Stereoanlage zu erweitern, die ich wegen eines neuen Radios nicht aus dem Haus werfen wollte. In diese Kategorie fiel das Hama DIT1000MBT, was jetzt auf meiner kleinen Stereoanlage steht. Im folgenden lest ihr, was das Gerät kann und wie gut es ist. Disclaimer: Leider konnte ich die Multiroom-Funktionalität und auch Spotify nicht überprüfen, da es mir derzeit sowohl an einem Multiroom-Lautsprecher, als auch an Spotify-Premium fehlt. Letzteres wird bald nachgerüstet.

Von | 2017-03-17T14:08:39+00:00 17. March 2017|Hardware, Internet, Testbericht|12 Kommentare

Audials One 2016 ist da: Spotify in doppelter Geschwindigkeit mitschneiden

Audials One 2016 ist draußen. Die neue Version der Software bringt einige sehr nützliche Neuerungen gegenüber der Vorgängerversion mit. Vor allem die Aufnahme von On Demand Streams, egal ob aus dem Musik oder Videobereich, scheint dieses Mal im Vordergrund gestanden zu haben. Hier gibt es entscheidende Verbesserungen die dafür sorgen, dass nicht nur schneller, sondern auch in besserer Qualität aufgezeichnet werden kann. 

Von | 2015-09-21T19:03:00+00:00 21. September 2015|Software|0 Kommentare

Spotify streamt jetzt auch Podcasts, Musik für Sportler und Musikvideos

Gestern erst gab es Neuigkeiten rund um das Nokia MixRadio, heute meldete sich der Marktführer unter den Musikstreaming-Diensten Spotify zu Wort. Der Musikdienst hat sein Angebot kräftig erweitert und bietet ab sofort neben dem reinen Musikstreaming auch Podcasts, Radiosendungen zum Nachhören und Videos an. Dabei hat das Unternehmen prominente Partner wie den Bayerischen Rundfunk, das Deutschlandradio oder auch die BBC gewinnen können. 

Von | 2015-05-20T21:56:50+00:00 20. May 2015|Internet, Mobile, Software|1 Kommentar

Drei Monate Spotify gibt’s derzeit für 99 Cent statt 29,97 Euro

Ihr wollt euch zu Weihnachten auch mal etwas gönnen? Dann hier ein kleiner Tipp: Drei Monate Spotify Premium gibt es jetzt für 99 Cent statt 29,97 Euro. Der Vorteil bei Spotify Premium: Kunden erhalten einen werbefreien Zugriff sowie die Möglichkeit mit Apps den kompletten Musikkatalog mobil zu nutzen. Weiterhin können Playlists und Alben offline synchronisiert werden. So ist es möglich die Musik auch dann zu hören, wenn kein Onlinezugriff besteht. Das Angebot gilt allerdings lediglich für Neukunden. Wer schon einmal Premiumkunde war wird darauf nicht zurückgreifen können. 

Von | 2014-12-26T00:16:11+00:00 26. December 2014|Internet, Mobile|0 Kommentare

Spotify: Studententarife bieten den vollständigen Premium zum halben Preis

Spotify ist in den letzten Tagen ein sehr stark diskutierter Anbieter von Musik on Demand gewesen. Der Grund: Taylor Swift hatte aufgrund der geringen Vergütung sämtliche ihrer Alben von der Plattform herunter genommen. Jetzt macht Spotify jedoch wieder positive Schlagzeilen. Es gibt jetzt einen neuen Studententarif, mit dessen Hilfe Nutzer nur noch 4,99 Euro pro Monat für den Premium-Tarif bezahlen müssen. Dafür hat sich der Musikanbieter den Partner UNIDAYS ins Boot geholt. Die Vorteile können sich sehen lassen: Neben der werbefreien Wiedergabe und der Möglichkeit Musik offline zu speichern bietet Spotify Premium die Möglichkeit den Dienst mobil unbegrenzt zu nutzen und auch Spotify Connect wird unterstützt, sodass Stereoanlagen mit Musik von dem Onlinedienst versorgt werden können. 

Von | 2014-11-14T13:00:42+00:00 14. November 2014|Internet, Mobile, Software|0 Kommentare

Spotify: Taylor Swift verdient jedes Jahr 6 Millionen US-Dollar mit Spotify

Die Künstlerin Taylor Swift hat sich von Spotify zurückgezogen. Alle ihre Alben und Singles sind von der Plattform herunter genommen wurden. Der Grund: Der Musikdienst bringe nicht genügend Geld. Der Spotify-Gründer und CEO Daniel Ek hat jetzt auf den Ausstieg reagiert und einen Blogeintrag veröffentlicht. Darin stellt er klar: Musik sollte bezahlt werden, da es sich um Kunst handelt. Deswegen zahle Spotify nicht nur für Songs in kostenpflichtigen Abonnements sondern vergüte dank der Werbeeinnahmen auch die Songs, die im kostenlosen Abo gestreamt wurden.

Von | 2014-11-12T14:45:18+00:00 12. November 2014|Internet|0 Kommentare
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