Schon seit längerer Zeit ist mit Entertain to Go ein Angebot verfügbar, mit dem auch unterwegs Fernsehsender oder auch Inhalte aus der Onlinevideothek gesehen werden können. Dabei ist das Schauen auf dem Laptop, dem Smartphone oder dem Tablet möglich. Ein neuer Cloud-Recorder, der im September gestartet werden soll, soll dann auch die eigenen Aufnahmen aus dem Fernsehprogramm mobil zugänglich machen. Aufgenommene Filme und Serien sollen damit auch unterwegs geschaut werden können. Entertain to Go bald mit Cloud-Recorder verfügbar weiterlesen
Kategorie: Mobile
Nokia bringt mit dem Lumia 735 das optimale Selfie-Smartphone
Auf der IFA 2014 hat Microsoft mit dem Nokia Lumia 735 das optimale Smartphone für Selfie-Fans vorgestellt. Damit dürfte Microsoft aktuell wohl eine ziemlich große Zielgruppe erreichen. Das Gerät bringt eine 5-Megapixel-Frontkamera mit, die mit einem 24 Millimeter Weitwinkel-Objektiv ausgestattet ist. Außerdem ist eine f/1.9-Blende verbaut, die eine besonders hohe Lichtempfindlichkeit verspricht. Ansonsten ist ein Snapdragon 400 Prozessor mit 1,2 Gigahertz Taktfrequenz, sowie ein OLED-Bildschirm mit 720p-Auflösung und ein 8 Gigabyte großer interner Speicher in dem Gerät verbaut. Die Hauptkamera mit CarlZeiss-Objektiv und Blitz liefert immer noch eine 6,7 Megapixel Auflösung. Die Kamera-App wurde extra für das Lumia 735 optimiert und piept, sobald ein Gesicht erfasst wurde. Damit lässt sich auch mit der qualitativ besseren Kamera gut ein Selfie aufnehmen. Nokia bringt mit dem Lumia 735 das optimale Selfie-Smartphone weiterlesen
Huawei Ascend Mate 7: Octa-Core Smartphone mit langer Akkulaufzeit
Auf der Internationalen Funkausstellung hat Huawei mit dem Ascend Mate 7 sein neues High End Android-Smartphone vorgestellt. Das Gerät ist mit einem satten 6 Zoll großen Display ausgestattet. In dem Gerät ist mit dem SoC Kirin 925 ein Octa-Core-Prozessor verbaut, mit dessen Hilfe das Gerät ordentlich schnell laufen dürfte. Gleichzeitig dürfte die Big-Little-Architektur für einen sparsamen Akkubetrieb sorgen. Auf dem Prozessor sind vier A15-Kerne verbaut, die mit 1,8 Gigahertz getaktet sind. Weiterhin sind vier A7-Kerne verbaut, die mit einer Taktfrequenz von 1,3 Gigahertz laufen. Die langsamere Kerne sollen dabei im Wesentlichen dazu dienen Alltagsaufgaben wie E-Mail, SMS oder das Surfen im Internet zu übernehmen. Mit dem integrierten i3-Hilfsprozessor sollen alle Sensoren mit einem eigenen Prozessor ausgestattet werden, um die Wahrnehmung durch das Gerät zu übernehmen. Als Grafikchip ist eine Mali 1628 verbaut. Huawei Ascend Mate 7: Octa-Core Smartphone mit langer Akkulaufzeit weiterlesen
Update: Kabel Deutschland Programm-App schickt Kennwörter unverschlüsselt an Server
Der Programmführer von Kabel Deutschland, mit dem auch der eigene Festplatten-Rekorder programmiert werden kann, hat wohl ein Sicherheitsproblem. Wie Heise Security berichtet sendet die App die Passwörter im Klartext an die Server des Anbieters. Heise bezeichnet diese Programmierung als grob fahrlässig. Mit dem übertragenen Kundendaten kann natürlich jede Menge Schaden angerichtet werden. So können sich Hacker beispielsweise mit den eigenen Daten Zugriff auf das Kundenportal von Kabel Deutschland verschaffen und so bequem Rechnungen, Verträge und auch persönliche Daten abrufen.
Rufnummernumleitung ist besonders gefährlich
Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass Rufnummern über Premiumhotlines umgeleitet werden können. Für Nutzer würde das erhebliche Zusatzkosten beim normalen Telefonieren verursachen. Die Schwachstelle wurde bereits Anfang des Jahres von Consulter Peter Hämmerlein gemeldet. Derzeit bereite Kabel Deutschland, so kündigte das Unternehmen an, die Verschlüsselung der Kommunikation zwischen Server und App vor. Derzeit ist die Programm-App von Kabel Deutschland für iOS und Android verfügbar.
Update [von Christopher Piontek]:
Kabel Deutschland hat nun an seinen Sicherheitslücken gearbeitet und hat bekannt gegeben, dass die Kommunikation zwischen App und Server nun via https verschlüsselt übertragen wird. Hierzu gehören auch die sensiblen Login-Daten. Damit die Verschlüsselung bei allen Benutzern greift, sollte Euer Smartphone neu gestartet werden. Wie bereits erwähnt, plant Kabel Deutschland eine Aktualisierung seiner iOS- und Android-App des Programmführers. Diese soll in Abhängigkeit von Apples Freigabeprozess Mitte September in den AppStore gelangen.
Updatequelle: Kabel Deutschland
Opera Mini: Beta für Windows Phone angekündigt
Bereits mit Windows Phone 7 gab es einen ersten Versuch den Opera Mini auf das mobile Microsoft-System zu bringen. Die Beta wurde jedoch nach kurzer Zeit wieder zurück genommen. Jetzt versuchen die Norweger in Zusammenarbeit mit Microsoft einen neuen Versuch und haben eine Beta für Windows Phone angekündigt. Derzeit müssen sich Nutzer, die an dem Test für die Beta teilnehmen wollen auf der Internetseite für Opera registrieren und bekommen dann eine entsprechende E-Mail mit einem Link, sobald der Download zur Verfügung steht. Opera Mini: Beta für Windows Phone angekündigt weiterlesen
Neues -Tag soll demnächst eingeführt werden
Mit einem neuen Tag im HTML Standard soll das Einbinden von Bildern sowie die Anzeige speziell auf mobilen Endgeräten demnächst schneller funktionieren. Mehrere Jahre nach denen der Standard gefasst wurde werden demnächst die ersten Browser den neuen <picture>-Tag unterstützen. Der Grund für das neue Tag sind die zunehmenden Bildschirmgrößen und -auflösungen, in denen Websites dargestellt werden müssen. Derzeit müssen Internetseiten noch separat optimiert werden, damit sie auf verschiedenen Displaygrößen ordentlich angezeigt werden können. Das bringt für Nutzer von mobilen Endgeräten zudem derzeit mit, dass Einschränkungen bei der Nutzung der Seiten in Kauf genommen werden müssen.
Responsive Webdesign ist auch keine Lösung
Im Jahr 2010 hat sich dann das Responsive Webdesign durchgesetzt. Dabei bekommen Nutzer unterschiedlicher Geräte die gleiche Internetseite zu sehen. Dabei müssen die Bilder für Geräte mit großen Displays in entsprechend hoher Auflösung vorliegen. Der Nachteil dabei ist, dass diese dann auch über die mobile Datenanbindung von Smartphones abgerufen werden müssen. Das ist schlecht für das Inklusivvolumen der Nutzer, da somit dieses schneller aufgebraucht ist. Bei dem neuen <picture>-Tag soll sich das ganze etwas anders verhalten. Der Browser bekommt dann verschiedene Bildergrößen angeboten und kann die passende Größe für das gewünschte Display automatisch wählen. Ein Einbettung in eine Internetseite soll anschließend durch das alte Image-Tag erfolgen. Damit soll die maximale Kompatibilität auch mit älteren Browsern gewährleistet werden.
So könnte die Einbindung eines <picture>-Tags laut WinFuture aussehen:
<picture>
<source srcset="cover1x.jpg 1x, cover2x.jpg 2x, cover4x.jpg 4x">
<img src="cover1x.jpg" alt="Responsive Web Design cover">
</picture>
Hier kann gesehen werden, dass der <picture>-Tag im Wesentlichen den ganzen Bilderbereich einkapselt. Der <source>-Tag dient dazu, dass die verschiedenen Bildergrößen eingebunden werden können. Der <img>-Tag sorgt dann dafür, dass das Bild ohne Probleme dargestellt werden kann. Bis zum Jahresende sollen die neuen Tags bereits von Google Chrome und dem Mozilla Firefox unterstützt werden. Passende Versionen sind bereits im Dev-Channel der jeweiligen Browser zu finden. Wann das Tag in anderen Browsern zu finden ist, kann derzeit noch nicht gesagt werden.
Bildquelle: Ben Dobrunz / pixelio.de