4. 01.2017

Meine Highlight-Tweets vom 33C3

Von | 4. Januar 2017|33C3, Chaos Communication Congress|0 Kommentare

Wenn sich die Nerds und Geeks des Landes bzw. sogar der Welt in Hamburg trifft hinterlässt das einige Spuren auf Twitter unter dem Hashtag #33C3. Das Schöne daran ist, dass Zuhausegebliebene wie ich, dennoch einen Ausschnitt der Atmosphäre vor Ort über das Internet mitbekommen. Natürlich ist es nicht dasselbe, weswegen ich mir fest vornehme dieses Jahr das erste Mal in Hamburg dabei zu sein. In diesem Blogbeitrag hab ich eine Sammlung der in meinen Augen coolsten Tweets vom 33C3 zusammengetragen.

4. 01.2017

SpiegelMining: Das verrät uns das Daten bunkern und analysieren von Spiegel Online

Von | 4. Januar 2017|33C3, Chaos Communication Congress|1 Kommentar

Was passiert wenn man 100.000 700.000 Spiegel Online-Artikel „gevorratsdatenspeichert“? Man gewinnt interessante Erkenntnisse, die wahrscheinlich die Meisten von uns nicht einmal erahnt hätten! Seine Ergebnisse durch das SpiegelMining hat David Kriesel auf dem 33C3 vorgestellt. David ist übrigens Data Scientist aus Bonn, der bereits 2014 den berühtmen Xerox Bug entdeckt und auf dem 31C3 präsentiert hat. Beim Barcamp Bonn hatte er ebenfalls über seine Scan-Bug-Entdeckung eine Session gehalten. David hat nicht nur gute Ideen, wie er Wissen aus den Daten, die er sammelt, ziehen kann, sondern kann dies auch sehr unterhaltsam und anschaulich präsentieren. Das schafft er nicht nur durch ein lockeres und souveränes Vortragen sondern auch durch seine selbst gestalteten Memes die seine Folien spicken.

30. 12.2016

Recycling-Pixelkunst mit Tasten

Von | 30. Dezember 2016|Hardware, Lokal|4 Kommentare

Als Geek besitze ich um die fünf Tastaturen Zuhause und das ist glaube ich für meinen Berufsstand noch recht wenig. Bei jedem neuen Rechner kommt eine in der Sammlung hinzu und zu oft lernt man bei den Keyboards „Wer billig kauft, kauft zweimal.“ Zumindest, wenn man auf angenehmes Tippen wert legt. Dass viele Tastaturen in unseren Kellern schlummern dürfte auch dem Frankfurter Künstler Peter Schönwandt bewusst gewesen sein, der aus den Tasten wie ein Mosaik-Gebilde eindrucksvolle Kunstwerke von Space-Ninvaders bis hin zu Konrad Zuse und „hello world_“ geschaffen hat.

3. 11.2016

c’t Make 5/16 gelesen: Lohnt sich das Maker-Magazin?

Von | 3. November 2016|Programmierung, Testbericht|4 Kommentare

Die Maker-Szene erfreut sich wachsender Beliebtheit. Technikaffine und Bastelbegeisterte tüfteln an immer ausgefeilteren Projekten: Vom R2D2 bis hin zum smarten Spiegel ist alles dabei. Seit fünf Jahren gibt es aus dem Heise-Verlag das 6 mal jährlich erscheinende c’t make-Magazin, dass mir im Rahmen einer Kooperation als Rezensionsexemplar zugesandt wurde. Falls Ihr Euch fragt was mit dem Begriff Maker eigentlich gemeint ist:  Damit sind kreative Köpfe mit jeder Menge Experimentierfreude und Herz für Technik gemeint. Durch meine Mitgliedschaft im C3PB habe ich bereits einige interessante Projekte wie das „Bad WLAN“ Spueli kennengelernt und natürlich auch andere Meinungsbilder von Maker-Begeisterten eingeholt. Mich selbst zähle ich allerdings zu den Maker-Interessierten. Mir fällt oft die Disziplin, Zeit und auch Ausdauer um größere Projekte mit Lötkolben, Stichsäge und Co. anzugehen. Ich experimentiere aber sehr gerne mit dem Raspberry Pi. 

7. 10.2016

CAT S60: Baustellen-Smartphone mit FLIR Wärmebildkamera im Test

Von | 7. Oktober 2016|Testbericht|11 Kommentare

Es ist verrückt, wie sich die Smartphone-Welt entwickelt. Unsere mobilen Begleiter werden immer leistungsfähiger und der Baumaschinenhersteller CAT hat sich diesen Bereich ebenfalls für seine Zielgruppe erschlossen. Vor drei Jahren habe ich bereits das CAT B15 unter extremen Bedingungen getestet und war von seiner Unverwüstlichkeit beeindruckt. Jetzt konnte ich auch  das CAT S60 dank freundlicher Leihstellung vom Handyshop Pluratec testen. Da es sich um ein Leihgerät handelt, ist dieses Mal leider kein Extremtest wie zuvor beim B15 möglich. Mit dem B15 hat CAT aber bereits bewiesen, dass sie halten, was sie im Punkt „unverwüstlich“ versprechen. Ein besonderes Augenmerk liegt beim neusten Outdoor-Smartphone von Caterpillar auf der FLIR Wärmebildkamera.

6. 09.2016

GRadio: Radio hören unter Linux leicht gemacht

Von | 6. September 2016|Internet, Software|10 Kommentare

Radio hören unter Linux ist nicht unbedingt die einfachste Übung, denn in den Repositorys der großen Distributionen finden sich nicht unbedingt viele Programme, die gleich ein Radioverzeichnis mitbringen. Unter Ubuntu muss beispielsweise für die vorinstallierte Software Rhythmbox erst einmal das Plugin Radio-Browser nachinstalliert werden, was zumindest bei mir die Software immer wieder zum Absturz bringt. Abhilfe schafft ein kleines nettes Programm, dass ähnlich wie Phonostar ein gutes Verzeichnis an Radiosendern mitbringt. Die üblichen Verdächtigen sowie auch viele kleine Internetradiosender sind in der Software mit dabei. Sie greift auf das Archiv Radio Browser zu, auf dem auch weitere gewünschte Stationen einfach eingetragen werden können. Leider ist das Verzeichnis bis auf die vielen bekannten Sender noch etwas überschaubar, aber die Software GRadio ist dennoch sehr hilfreich, wenn es um das Radio hören geht.