13. 01.2017

Good Bye App.net – Du warst ein guter Versuch

Von | 13. Januar 2017|Internet|0 Kommentare

Die Twitter-Alternative App.net hat Ihr Aus verkündet, nachdem es seit dem Entwicklungsstop 2014 bereits langsam das Sterben anfing. Im Gegensatz zu den meisten sozialen Netzwerken haben die Nutzer jährlich dafür gezahlt nicht selbst das Produkt zu sein und die Herrschafft über die eigenen Daten nicht zu verlieren. Leider haben wir als das Internet diese Art von Finanzierung nicht unterstützt. Ich selbst hab mein Abo auch bereits vor einem Jahr gekündigt und schon etwas länger davor App.net nicht mehr benutzt. Dabei habe ich 2013 auf dem Tweetcamp in Köln noch zusammen mit Daniel Höly eine Session darüber gehalten, dass es sich durchsetzen könnte und war begeistert von der Plattform.

12. 01.2017

HP Officejet 4655 getestet: Eleganz und Funktion für Wenig-Druckende

Von | 12. Januar 2017|Testbericht|1 Kommentar

Ganz ohne Papier geht es häufig leider doch nicht. Wer allerdings versucht auf das papierlose Büro umzusteigen, dürfte schon einmal erlebt haben, dass ihm die Tintenpatronen im Drucker ausgetrocknet sind. Aus diesem Grund ziehe ich Drucker vor bei dessen Druckerpatrone der Druckkopf mit ausgetauscht wird, wie es bei Hewlett Packard Druckern generell der Fall ist. Der OfficeJet 4655, der uns freundlicherweise von notebooksbilliger.de zur Verfügung gestellt wurde, soll das Problem der ausgetrockneten Patronen  länger hinauszögern.

Im Zeitalter des „Internet of Things“ kann auch der OfficeJet 4655 selbstständig über HP Instant Ink Druckerpatronen nachbestellen. Dabei ist es seitens HP ein Abo-Modell mit monatlicher Grundgebühr bei dem neben einem Inklusivkontigent nur die Seiten bezahlt werden müssen, die auch verbraucht werden. Klingt nach einem neuen Konzept oder?

7. 01.2017

Das weiß die Polizei über dich und das solltest Du auch wissen

Von | 7. Januar 2017|33C3, Chaos Communication Congress|0 Kommentare

In Zeiten, wo Daten das neue Öl sind, solltet Ihr auch darauf achten, was die Polizei bzw. generell die Strafermittlungsbehörden wie das LKA, BKA oder der Verfassungsschutz über Dich in ihren unzähligen Datenbanken speichern. Jede Polizeikontrolle, sei es im Verkehr oder auf Veranstaltungen, wird gespeichert – sogar Tatverdächtigungen! Was gespeichert wird und wie man davon erfährt stellt Rechtsanwalt Ulrich Kerne in seinem Vortrag beim 33C3 vor. Im Blogstil üblich habe ich den Vortrag auch nachfolgend zusammengefasst.

4. 01.2017

Meine Highlight-Tweets vom 33C3

Von | 4. Januar 2017|33C3, Chaos Communication Congress|0 Kommentare

Wenn sich die Nerds und Geeks des Landes bzw. sogar der Welt in Hamburg trifft hinterlässt das einige Spuren auf Twitter unter dem Hashtag #33C3. Das Schöne daran ist, dass Zuhausegebliebene wie ich, dennoch einen Ausschnitt der Atmosphäre vor Ort über das Internet mitbekommen. Natürlich ist es nicht dasselbe, weswegen ich mir fest vornehme dieses Jahr das erste Mal in Hamburg dabei zu sein. In diesem Blogbeitrag hab ich eine Sammlung der in meinen Augen coolsten Tweets vom 33C3 zusammengetragen.

4. 01.2017

SpiegelMining: Das verrät uns das Daten bunkern und analysieren von Spiegel Online

Von | 4. Januar 2017|33C3, Chaos Communication Congress|2 Kommentare

Was passiert wenn man 100.000 700.000 Spiegel Online-Artikel „gevorratsdatenspeichert“? Man gewinnt interessante Erkenntnisse, die wahrscheinlich die Meisten von uns nicht einmal erahnt hätten! Seine Ergebnisse durch das SpiegelMining hat David Kriesel auf dem 33C3 vorgestellt. David ist übrigens Data Scientist aus Bonn, der bereits 2014 den berühtmen Xerox Bug entdeckt und auf dem 31C3 präsentiert hat. Beim Barcamp Bonn hatte er ebenfalls über seine Scan-Bug-Entdeckung eine Session gehalten. David hat nicht nur gute Ideen, wie er Wissen aus den Daten, die er sammelt, ziehen kann, sondern kann dies auch sehr unterhaltsam und anschaulich präsentieren. Das schafft er nicht nur durch ein lockeres und souveränes Vortragen sondern auch durch seine selbst gestalteten Memes die seine Folien spicken.

30. 12.2016

Recycling-Pixelkunst mit Tasten

Von | 30. Dezember 2016|Hardware, Lokal|4 Kommentare

Als Geek besitze ich um die fünf Tastaturen Zuhause und das ist glaube ich für meinen Berufsstand noch recht wenig. Bei jedem neuen Rechner kommt eine in der Sammlung hinzu und zu oft lernt man bei den Keyboards „Wer billig kauft, kauft zweimal.“ Zumindest, wenn man auf angenehmes Tippen wert legt. Dass viele Tastaturen in unseren Kellern schlummern dürfte auch dem Frankfurter Künstler Peter Schönwandt bewusst gewesen sein, der aus den Tasten wie ein Mosaik-Gebilde eindrucksvolle Kunstwerke von Space-Ninvaders bis hin zu Konrad Zuse und „hello world_“ geschaffen hat.